Flächenpool NRW

MHKBG NRW: Neue Standorte in elf Städten und Gemeinden ausgewählt

Das vierte Aufrufverfahren ist abgeschlossen, alle Bewerberkommunen sind postalisch seitens Ministerin Ina Scharrenbach über die Aufnahmeentscheidung informiert worden. Im Rahmen der diesjährigen Stadtentwicklungsmesse Polis Convention hat Staatssekretär Dr. Jan Heinisch die Ergebnisse offiziell verkündet und den anwesenden, “neuen” Kommunen gratuliert.

 

Bochum, Drensteinfurt, Finnentrop, Gummersbach, Hellenthal, Hilchenbach, Lünen, Oelde, Rosendahl, Warendorf und Werther sind die Städte und Gemeinden, die sich mit bis zu fünf Standorten für das Verfahren beworben haben und für die vierte Runde des Regelbetriebs ausgewählt wurden.

 

“Brachliegende oder untergenutzte Standorte im Innenbereich, die als Bauland für Wohnen oder Gewerbe aktiviert werden, helfen an der richtigen Stelle gegen die Baulandknappheit und sorgen für städtebauliche Verbesserungen.“, betonte Ministerin Ina Scharrenbach zu Beginn der Bewerbungsrunde. Wie der Flächenpool NRW dieses erreicht, erläuterte Staatssekretär Heinisch im Messegespräch mit Blick auf seine zurückliegende Amtszeit als Bürgermeister einer Flächenpool-Kommune sehr anschaulich: Der Flächenpool NRW entwirre den Knoten, der die Standortaktivierung bislang verhindere.

 

Hintergrund:

Immobilien können sich nicht bewegen - Kommunen und Eigentümer schon. Hier setzt der Flächenpool NRW an, um bauliche Entwicklungen auf untergenutzte Standorte im Innenbereich der Städte und Gemeinden zu lenken und den Freiflächenverbrauch zu reduzieren. Der Flächenpool NRW ist ein Angebot des Landes NRW, durchgeführt von NRW.URBAN und BEG NRW.

 

Weitere Informationen unter www.nrw-flaechenpool.de