Bahnhof verstehen – Empfangsgebäude zur Stadt machen

Empfangsgebäude und ihr Umfeld sind prädestiniert dazu, der Urbanität neue Impulse zu geben. Stehen sie zum Verkauf, eröffnet sich gerade für mittlere und kleine Städte und Gemeinden eine seltene Gelegenheit. Sie können die funktionale Schnittstelle verkehrs- und stadtentwicklungspolitisch stärken. Das ganze Stadtquartier kann neue Ausstrahlung gewinnen. Mit einem Erwerb kann die Kommune, eine kommunale Tochter oder ein verlässlicher Investor eine überfällige Sanierung angehen, das Umfeld zur stadtfunktionalen Ergänzung nutzen und dem öffentlichen Leben einen ansprechenden Rahmen bieten.

Die BEG handelt zwar im Auftrag der DB AG, aber kraft Rahmenvertrag der Gesellschafter ebenso im Interesse der Öffentlichkeit. Bei diesem Kunststück setzt sie auch hier auf die Paketlösung und eine kluge Prozess-Steuerung.

Die große Besonderheit im Verfahren: Die BEG erhebt für jedes einzelne Empfangsgebäude sämtliche technischen, rechtlichen, nutzungs- und förderungsbezogenen Informationen – vor einer Veräußerung. Mit dieser Lösung muss die Kommune erst dann über ihr Erstzugriffsrecht entscheiden, wenn sie den Folgeaufwand genau beurteilen kann. Der Sachstand ist für alle Beteiligten jederzeit transparent.

Projektauswahl


 

Neue Nutzungen

bahnbezogen
gastronomisch
gewerbliche allgemeinnützig privat

     
  Bad Berleburg      
        Bad Driburg
    Bad Sassendorf    
    Ascheberg    
        Borken Marbeck-Heiden
      Brakel  
Eschweiler    
Espelkamp      
Havixbeck        
Hennef (Sieg)
   
Kall  
Kevelaer      
    Lennestadt Altenhundem    
Lennestadt Grevenbrück    
Moers    
Plettenberg  
Reken    
     Schwerte-Ergste    
Unna    
  Wetter (Ruhr)
         
         

 Die hier präsentierten Projekte samt dahinterliegender Projektpässe werden kontinuierlich ausgebaut.

 

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